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Mittwoch, 12. Oktober 2011

Schon im Juli: Russischer Botschafter sagt Militärschlag gegen Iran voraus.


Was jetzt immer offensichtlicher wird hat Dimitri Rogosin, seines Zeichens russischer Botschafter der UNO, schon Ende Juli vorhergesagt

In der russischen Zeitung Izvestia Daily hatte Rogisin am Freitag verlauten lassen, dass die NATO eine Langzeitstrategie verfolge, um einen Angriff auf den Iran vorzubereiten. Weiterhin meinte er, dass die Allianz vorhabe, Regierungen zu stürzen, die nicht auf der Linie des Westens liegen würden.
“Die Schlinge um den Iran zieht sich zu. Wir sind sehr beunruhigt über eine Eskalation zu einem groß angelegten Krieg in dieser großen Region,” sagte Rogosin.
Weiterhin führte Rogosin aus, dass Aktionen gegen Syrien und dann gegen den Yemen die letzten Schritte sein könnten, welche die NATO auf ihren Weg unternimmt, bevor sie den Iran angreift.

Doch es wäre nicht die USA, würde sie für ihren Angriff nicht fadenscheinige Gründe erfinden. Es begann damit, dass eine Rede von Ahmadinedschad vor der UN-Vollversammlung im September von den Medien völlig uminterpretiert wurde.


Und heute lese ich folgende Schlagzeile:

Die USA haben laut Angaben ihres Justizministers Eric Holder ein geplantes Attentat auf den saudi-arabischen Botschafter in Washington vereitelt. Die Amerikaner vermuten ein iranisches Komplott - und kündigten an, das Regime in Teheran zur Verantwortung zu ziehen


Es ist offensichtlich: Es wird zu einem Krieg gegen den Iran kommen. Krieg ist eine Methode, um das marode System aufrecht zu halten. Zumindest für eine Weile. Prof. Dr. Hans Brocker erklärt es in diesem Video sehr deutlich.




Hyperinflation, Staatsbankrott, Krieg. Die USA haben sich derweilen für die dritte Option entschieden.
Außerdem gibt es ein Land im Nahen Osten, dass sich noch nicht freiwillig unterworfen hat beziehungsweise „befriedet“ wurde. Der Iran.



Peter van Dorren

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