Newsticker

Mittwoch, 18. Juni 2014

Faschisten-Freunde überwintern, in Dunkelheit mit kaltem Hintern

Strom- und Gaspreis in Europa steigen. +++ War Rechter Sektor für Anschlag auf Gaspipeline verantwortlich? +++ Jazenjuk nennt russische Ethnie "Untermenschen" und will sein Land von ihnen säubern.


Russisch-ukrainischer Gasstreit verteuert Strom und Gas

Seit Montag zehn Uhr Moskauer Zeit strömt kein russisches Gas mehr an die Ukraine. Der russische Konzern Gasprom hat seine Drohung wahrgemacht, bei Nichtbegleichung von Altschulden in Höhe von 1,9 Mrd. Euro bis Montagfrüh nur mehr gegen Vorauskasse zu liefern.
Am Grenzübertrittspunkt zur Ukraine hat Gasprom die für das einstige Bruderland bestimmten gut 83 Mio. Kubikmeter pro Tag auf null gesetzt.

Sonntag, 23. März 2014

Anonymous ruft zum Boykott deutscher Medien auf

Auch Politk- und Medienwissenschaftler bezeichnen die deutschen Leitmedien als einseitig und manipulativ. FAZ leistet sich unglaublichen Skandal, indem sie "Putin-Versteher" als "Morast" bezeichnet. Zudem gibt es nun eine Petition für eine deutschsprachige Ausgabe des Senders RT.

Kleiner Überblick über die Titelseiten westlicher Magazine während der Krim-Krise.

Anonymous ist ein Internet-Phänomen, das weltweit von verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen innerhalb der Netzkultur verwendet wird, um unter diesem Namen Hacktivismus und öffentliche Demonstrationen zu betreiben.

Anfangs als Spaßbewegung aus dem Imageboard 4chan hervorgegangen, trat Anonymous seit 2008 zunehmend politisch mit Protestaktionen für die Redefreiheit, die Unabhängigkeit des Internets und gegen verschiedene Organisationen wie staatliche Behörden und global agierende Konzerne in Erscheinung.

Samstag, 22. März 2014

Wahlbeobachter Ewald Stadler: Die Wahrheit über das Referendum auf der Krim

Mag. Ewald Stadler war viele Jahre lang Volksanwalt in Österreich. Mit unglaublichem Engagement, setzte er sich für die Belange jener Menschen ein, die von den österreichischen Behörden drangsaliert wurden. Nun ist er Abgeordneter im EU-Parlament. Er war einer jener Politiker, die als Wahlbeobachter auf der Krim fungierten.

Jetzt packt Ewald Stadler aus. Sowohl Medien als auch Politiker verbreiten über die Krim nur Unwahrheiten und Lügen. Dabei handelt es sich nicht um kleinere Irrtümer, die zweifelsfrei passieren können. Nein. Die Medien haben sich ein Lügengebäude gestrickt, das mit der Wahrheit überhaupt nichts mehr zu tun hat. Ewald Stadler über die Berichterstattung der westlichen Medien: "Hollywood pur!".

In folgendem Video vergleicht er die Berichterstattung der Medien mit dem, was er auf der Krim gesehen hat. Punkt für Punkt arbeitet er die Lügen auf, die über das Referendum auf der Krim verbreitet wurden. Ein weiterer, schockierender Beweis, wie Politiker und Medien die Menschen in Europa durch gezielte Desinformation für dumm verkaufen.



Donnerstag, 20. März 2014

ARD blamiert sich mit "Aufdecker"-Video

Die ARD blamiert sich beinahe täglich, indem ihre einseitigen Darstellungen geopolitischer Ereignisse, durch die Internetgemeinde aufgedeckt und scharf kritisiert werden. Seien es Blogger, Zeitungskommentar- oder Forenschreiber, fast niemand schenkt der US-nahen Propaganda noch Glauben.

Nun dachte sich die ARD: "Das Imperium schlägt zurück" und versuchte sich ebenfalls im Aufdecken. Und das ist es, was dabei herausgekommen ist.


Mittwoch, 19. März 2014

Ukraine: Swoboda zwingt Chef des Staatsfernsehens mit Gewalt zum Rücktritt

Nachdem bereits im ukrainischen Parlament Mitglieder unter Beaufsichtigung und Gewaltandrohungen der Swoboda und des Rechten Sektors zu einem Abstimmungsverhalten im Sinne des neuen Regimes gezwungen wurden, wird nun auch die Medienlandschaft der Ukraine gleichgeschaltet. Das erste Opfer ist der Leiter des ukrainischen Staatsfernsehens, Aleksandr Panteleymonov.

Drei Männer der Swoboda, angeführt vom Abgeordneten Igor Miroshnichenko, stürmen in sein Büro und zwingen ihn unter Anwendung von Gewalt, seine Rücktrittserklärung zu unterschreiben.



Warum sie sich dabei selbst gefilmt und das Material veröffentlicht haben ist klar. Es soll eine "Ermunterung" für andere Journalisten sein, im Sinne des neuen Regimes in Kiew zu berichten und künftige Missetaten zu verschweigen.

Dienstag, 3. September 2013

Syrien: Unter den Giftgasopfern befinden sich von den Rebellen entführte Kinder

Schon am 21. August äußerte ich den Verdacht, dass es sich bei den Gifgasopfern um von den Rebellen entführte Menschen handeln könnte. Ich schrieb:

Die zusammengeschnürten Hände lassen darauf schließen, dass es sich nicht um Rebellen, sondern um einige der zahlreichen Entführungsopfer der Rebellen handelt. Wenn die Verwandten nicht die geforderte Lösegeldsumme bezahlen können, werden diese kurzerhand getötet und für Videos missbraucht, in denen sie als angebliche Opfer der syrischen Armee herhalten müssen.

Als Beweis brachte ich zwei Videos Nun erhielt dieser Verdacht neue Nahrung. Immer mehr Menschen melden sich, die auf den Videos über die Giftgastoten, ihre eigenen, von den Rebellen entführten Kinder wiedererkennen.



Freitag, 23. August 2013

Syrien: Weitere Beweise für Giftgas-Fake der Rebellen

Vor zwei Tagen habe ich ein Video gebracht, auf dem deutlich zu sehen ist, dass die Rebellen den Leichen eine chemische Substanz injizieren um der internationalen Gemeinschaft einen Giftgasanschlag Präsident Assads vorzutäuschen. Nun erhärtet sich der Verdacht eine gefälschten Giftgasanschlags immer mehr. Offenbar sind auch pro-westliche Medien in diese Fälschung involviert. Unglaublich aber wahr - die angeblichen Beweisvideos wurden schon veröffentlicht, bevor das eigentliche Ereignis stattfand.

Al Jazzera veröffentlichte via Reuters die Nachricht vom Massaker in Ost-Ghouta einen Tag vor dem Stattfinden des Giftgaseinsatzes. Al Jazeera hatte bereits um 9:28 den Einsatz von Giftgas bei Damaskus gemeldet. Eine weitere Quelle der FSA Rebellen vermeldete um 3:30 Uhr, dass das Baath-Regime angeblich Giftgas in East Ghouta bei Damaskus eingesetzt habe, dabei hatte der Angriff noch gar nicht stattgefunden.
Gleichzeitig wurde bekannt, dass eine syrische Terrorgruppe mit dem Youtube-Account ‘SHAMSNN’ zig Videos ebenfalls schon vorher hochgeladen hatte. Auch das geschah am 20. August um 3 Uhr und somit einen Tag vor dem angeblichen Giftgas-Anschlag., der erst am 21. August 2013 stattfand.

Mittwoch, 21. August 2013

Aufgedeckt: Syrischer Giftgasanschlag ist ein Fake der Rebellen

Just in dem Moment, in dem Giftgasexperten der UNO in Syrien verweilen, soll die syrische Armee einen Giftgasanschlag durchgeführt haben. Aussagen dazu gibt es natürlich nicht von der syrischen Bevölkerung, sondern ausschließlich von den Rebellen. Von hunderten, ja sogar tausenden von Toten ist die Rede.

Nun ist ein Video aufgetaucht in dem man sieht, wie die Terroristen chemische Substanzen in das Blut der Leichen injizieren um einen angeblichen Giftgasanschlag vorzutäuschen. Auffallend ist auch, dass einigen der toten Männer die Arme verbunden wurden. Achtet darauf, es ist ganz am Anfang des Videos zu sehen.


Montag, 1. Juli 2013

ZDF bezahlt bekannte Persönlichkeiten für Propaganda gegen Putin

Russland liegt schon seit vielen Jahren im Fokus der westlichen Propaganda. Hauptaugenmerk wird dabei auf die Denunzierung des russischen Staatsoberhaupts Wladimir Putin gelegt. Besonders geeignet dafür war die Geschichte um Pussy Riot.

In der Sendung "Aspekte" sprangen einige bekannte Persönlichkeiten Deutschlands angeblich spontan auf den "Pussy Riot"-Zug. So findet Hertha Müller die russische Punkband trotz oder wegen des Gruppensex in einem Museum und Hähnchen in der Vagina "sinnlich", Alice Schwartzer beurteilt Putin als religös-fundamentalistisch bis hin zu islamistisch, Julia Jentsch hält das Urteil gegen Pussy Riot für verbrecherisch und auch Nina Hagen stammelt ein paar Worte.

Unter diesen "Persönlichkeiten" befand sich auch Anna Thalbach. Kurze Zeit später war Thalbach in der Sendung ZDFkultur bei "Roche und Böhmermann" geladen. Dort gesteht sie ganz offen, dass sie für die damaligen Aussagen bezahlt wurde. Auf die Frage von Roche "wieviel Geld sie den bekommen hätte" antwortet sie: "Sehr v...." dann übertönt ein Piep-Signal die weiteren Ausführungen.

Man beachte: Niemand hat damals über die Aussagen von Thalbach gelacht. Roche bezeichnet sie in einem Nachgespräch sogar noch als "voll ehrlich". Niemand hat die Aussage Thalbachs also als Scherz verstanden. Diese Feststellung wird in weiterer Folge noch wichtig sein. Hier das Video:



Freitag, 28. Juni 2013

Feminismus neu: Von der Gleichberechtigung zu abgeschnittenen Hodensäcken

Bis weit über die Hälfte des 20. Jahrhunderts hinaus, hatten Frauen mit Benachteiligungen gegenüber dem männlichen Geschlecht zu kämpfen. So durften sie in der Schweiz bis 1971 nicht wählen und in Österreich mussten Frauen bis 1976 ihre Männer um Erlaubnis fragen, wenn sie arbeiten gehen wollten. Heute allerdings, gibt es keine gesetzlichen Benachteiligungen für Frauen mehr. Viele Menschen die für Gleichberechtigung eintreten, haben sich daher aus den Feministengruppen verabschiedet und sich anderen Themengebieten zugewandt. An ihre Stelle sind oftmals bizarre Gestalten getreten.


Obiges Bild stammt von der Homepage der Feministengruppe "Femen". Der nackte Oberkörper soll die Befreiung der Frau symbolisieren. In der rechten Hand befindet sich eine mit Blut überströmte Sichel. In der linken Hand hält sie einen abgeschnittenen Hodensack wie eine Trophäe vor sich her. Wer nun glaubt, das Foto diene nur als geschmacklose Provokation und hat nichts mit den wahren Werten von "Femen" zu tun, der wird von Alexandra Schewtschenko eines Besseren belehrt. In der deutschen Tageszeitung "Die Zeit" gibt die Anführerin der Femen ein Interview.

Montag, 24. Juni 2013

PRISM: Ehemaliger Geheimdienstchef bezichtigt deutsche Politiker der Lüge

Laut Gert René Polli, Ex-Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz in Österreich, sei es nicht glaubwürdig, dass europäische Innenminister vom Umfang der Internet-Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA nichts gewusst haben. Es liege zudem in der Natur von Nachrichtendiensten, dass ein Informationsaustausch stattfinde, so Polli im ZIB2-Interview mit Armin Wolf. 

Polli war von 2002 bis 2008 Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, davor viele Jahre beim Heeresnachrichtenamt (HNA). Im ZIB2-Interview erzählte er, dass es nicht glaubwürdig sei, wenn der deutsche Innenminister sagt, er hätte von PRISM aus der Zeitung erfahren. "Innenminister und Regierungschefs ändern sich. Die Kontinuität der Spionageabwehr ist dadurch zwar unterbrochen, aber Nachrichtendienste machen nichts ohne politische Akkordation, so Polli.

In Österreich weiss jeder über die Überwachungsprogramme der NSA Bescheid und das ist in Deutschland ebenso. Gert Rene Polli bezichtigt deutsche und österreichische Politiker ganz offen der Lüge.

Dienstag, 11. Juni 2013

80 Prozent gegen den Euro: ARD zensiert eigene Umfrage

In der Sendung "Hart aber fair" Anfang Mai wurde eine negative Euro-Umfrage in der Sendung nicht erwähnt. Nur auf der Homepage konnte man das Ergebnis lesen: Dort votierten über 80% gegen den Euro. Doch bald darauf wurde die Umfrage auch im Internet ausgeblendet.


Zu Gast bei Frank Plasberg: Bernd Lucke, Professor für Makroökonomie und Mitbegründer der Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“, der den Euro am liebsten abwählen würde.
Die meisten seiner Kontrahenten sind da natürlich anderer Meinung. Zum Beispiel Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt, die mantraartig wiederholt: "Wir brauchen nicht weniger Europa, sondern ein besseres." Oder Moderator und Publizist Michel Friedman.

Nach altbekannter Manier versuchte Friedman mit seiner sophistisch geprägten Rhetorik eine unterschwellige Beeinflussung der Gesamtsituation zu eigenen Gunsten herbeizuführen.
Einerseits sprach er von Populismus, bediente sich aber gleichzeitig dieser Strategie mit dem Hinweis, die Ängste der Menschen zu verstehen, fabulierte von Gefahren, die er allerdings, wie alle Euro-Glycerin-Jongleure, nicht benennt.